Wege zur Autonomie: Märchen psychologisch gedeutet

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Dt. Taschenbuch-Verlag, 1985 - 159 Seiten
Autonomie und das Streben danach als wichtigster Faktor der Persönlichkeitsentwicklung ist das Grundthema der fünf europäischen Märchen, die die Autorin hier interpretiert. Sie führt dazu Beispiele aus ihrer Praxis an, die wie die jeweiligen Märchen ein bestimmtes Beziehungsverhalten deutlich machen. Inhalt: - Rotkäppchen. Das Lieblings- oder Angstmärchen der Kindheit - Das tapfere Schneiderlein. Die Identifikation mit einem Märchenhelden - Die Schneekönigin. Motive aus Lieblings- und Angstmärchen der Kindheit - Der liebste Roland. Märchenarbeit in der Gruppe - Das weisse Hemd, das schwere Schwert und der goldene Ring. Das Märchen stellt Träume in einen Prozess hinein - Die unglückliche Prinzessin. Die Möglichkeit, sein Schicksal zu beeinflussen.

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Inhalt

Vorwort
7
Zottelhaube
15
Die Blume des Glücks
44
Urheberrecht

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