Selbsterfahrung Mann: Therapeutische Zugangswege zur Männerseele

Cover
Springer-Verlag, 23.12.2014 - 126 Seiten

Männer und Psychotherapie

„Selbsterfahrung?! ... Mann oh Mann!“ So reagieren sicherlich viele Männer spontan auf psychotherapeutische Angebote. Aber es gibt speziell auf Männer zugeschnittene Zugangswege zur Männerseele, wie die initiatisch-phänomenologische Männerarbeit, die in diesem Buch für Fachleser erstmals umfassend beschrieben wird.

Männer brechen auf

Immer mehr Männer stellen sich die Frage nach ihrem ureigenen Wesen und machen sich auf die Suche nach möglicher Unterstützung und Begleitung auf ihrem Weg. Wenn sie aufbrechen, dann machen sie das häufig alleine, oder sie orientieren sich an Frauen. Das, was Männer auf ihrem Weg zum Mann-Sein brauchen, können sie jedoch nicht von Frauen bekommen. Auf dem Weg zu ihrer männlichen Identität brauchen Männer die Begleitung durch Männer, und idealerweise die Unterstützung durch geeignete Methoden und spezielle Ansätze.

Das Buch beschreibt den theoretischen Hintergrund und die zentralen Haltungen und Methoden der von Walter Mauckner entwickelten initiatisch-phänomenologischen Therapie kurz und knapp und erläutert deren Umsetzung, illustriert anhand von Praxisbeispielen und Fallvignetten zu zentralen Männerthemen wie „Führung“, „Entscheidungskraft“, „Unabhängigkeit“ und „Väter“ und anhand der Beschreibung des Männerprojekts „Die Heldenreise des Mannes“.

Geschrieben für psychologische und ärztliche Psychotherapeuten, Berater, Coaches, in der Männerarbeit tätige Personen, interessierte Männer und Frauen

 

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Inhalt

Die Heldenreise des Mannes
2
Die Heldenreise des Mannes
3
Die Archetypen der männlichen Seele
35
Initiatischphänomenologische Therapie
89
Literatur
119
Urheberrecht

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Häufige Begriffe und Wortgruppen

Über den Autor (2014)

Dr. phil. Andreas Schick (Dipl.-Psych., Systemischer Therapeut, NLP-Practitioner) war wissenschaftlicher Mitarbeiter an verschiedenen psychologischen, pädagogischen und medizinischen Hochschuleinrichtungen. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Psychosoziale Medizin des Universitätsklinikums Heidelberg war er seit 1998 hauptverantwortlich für die Adaptation und Evaluation der Gewaltpräventions-Curricula „Faustlos“. Er ist Verfasser verschiedener Fachbücher und -artikel zu den Themen „Prävention“ und „Förderung sozial-emotionaler Kompetenzen“. 2001 gründete er das Heidelberger Präventionszentrum (HPZ), dessen wissenschaftlicher Leiter er ist. Seit über 10 Jahren ist er in der Männerarbeit aktiv und bietet Männergruppen, Seminare und Coaching für Männer an (vgl. www.cs-schick.de).

Bibliografische Informationen