Schulentwicklung Durch Schulprofilierung?

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Herbert Altrichter, Martin Heinrich, Katharina Soukup-Altrichter
VS Verlag für Sozialwissenschaften, 22.02.2011 - 258 Seiten
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Durch die Politik der Erhöhung schulischer Gestaltungsspielräume, der „Schulautonomie“,
haben Schulen neue Möglichkeiten erhalten, spezifische Profile zu entwickeln, mit denen sie sich von Nachbarschulen unterscheiden. Ob und wie sich durch solche Prozesse die Regelungs- und Koordinationsbeziehungen im Schulwesen wandeln, wird in diesem Band in qualitativen und quantitativen Forschungsstrategien thematisiert: Welche Veränderungen der innerschulischen Arbeitsorganisation, des Unterrichts, der Außenbeziehungen oder der Wirkungen von Schulen zeigen sich im Zuge von Schulprofilierungsprozessen? Verlaufen diese Entwicklungsprozesse bei verschiedenen thematischen Profilierungsschwerpunkten (wie Fremdsprachen, Kunst und Kreativität, Soziales Lernen, Integration, Informations- und Kommunikationstechnologien) unterschiedlich? Die Ergebnisse werden governanceanalytisch in Hinblick auf die Ziele und Hoffnungen „neuer Steuerung im Schulwesen“ diskutiert.

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Über den Autor (2011)

Dr. Herbert Altrichter ist Professor am Institut für Pädagogik und Psychologie der Johannes Kepler Universität Linz.
Dr. Martin Heinrich ist Professor am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Hannover.
Dr. Katharina Soukup-Altrichter ist Professorin an der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich.

Bibliografische Informationen