Region, Regionalismus und Regionalisierung in Südosteuropa: Zwischen Zentralismus, Dezentralisierung und Autonomiebestrebungen

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GRIN Verlag, 2009 - 28 Seiten
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Regionalgeographie, Note: 1,5, Eberhard-Karls-Universitat Tubingen (Geowissenschaften), 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Beginn des neuen Jahres begrut die Europaische Union mit Rumanien und Bulgarien zwei weitere Mitglieder Europas in die Europaische Union. Somit wurde die funfte Erweiterungsrunde, welche mit der Aufnahme von 10 europaischen Staaten am 1. Mai 2004 in Mittel- und Osteuropas und des Mittelmeerraumes begann, beendet. Die Aufnahme neuer Staaten erfolgte seit 1993 immer auf den Statuten der Kopenhagener Kriterien, die jeder beitrittswillige Staat Europas vor dem Eintritt in die Europaische Union vollstandig erfullt haben muss. Dabei ist es wichtig, die darin erklarten Acquis vollstandig zu erfullen. Ferner achtet man darauf, durch Heranfuhrungsmanahmen sozial und wirtschaftlich schwache Regionen der Beitrittslander zu fordern, so dass beim Eintritt in die Union keine allzu groen Disparitaten zu den ubrigen Regionen Europas herrschen. Durch die sogenannten Strukturfonds werde die Gleichheit von Regionen der Europaischen Union gefordert. Diese Heranfuhrungsmanahen und Strukturfonds der Europaischen Union und wie die jeweiligen Staaten diesen genugen, werden ich in meiner Arbeit versuchen zu erlautern und darzulegen. Dabei werde ich die Vorgaben Europas und die Verwirklichung anhand der Beitrittslander Ungarn und Rumanien aufzeigen. Am Ende festzustellen zu sein, ob und wie gut die Beitrittskandidaten die Kriterien fur die finanziellen Mittel der Europaischen Union aufnehmen und die Vorgaben von Seiten der Europaischen Union umsetzen.

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