Psychosomatische Vorsorgemedizin: Seelische Balance durch polares Denken und altchinesische Phasenwandlungslehre

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Springer Science & Business Media, 22.08.2008 - 353 Seiten

Im Arbeitsalltag werden Ärzte oft mit einer großen Zahl psychosomatischer Beschwerdebilder konfrontiert. Diese können ihren Nährboden in unterschiedlichsten Konstellationen des psychosozialen Kontexts der Patienten haben.

Der Autor vollzieht in diesem Buch einen Brückenschlag zwischen Ost und West, alt und neu: Er ersetzt die altbewährten, aber eher abstrakten Elemente der altchinesischen Phasenwandlungslehre mit modernen alltagsrelevanten Begriffen der westlichen Psychologie. Das auf diese Weise entstandene neuartige Modell hilft, Stressfaktoren psychosomatischer Symptome zu entschlüsseln, individuelle Lösungsmöglichkeiten zu finden und einen auch psychisch ausgewogenen gesunden Lebensstil zu fördern, der psychosomatischen Erkrankungen vorbeugt.

Auf diese Weise kann das altchinesische Modell auch im Alltag praktischen Nutzen bieten und dem Leser Hilfen zur (Selbst-)Hilfe bei der Prävention psychosomatischer Erkrankungen und der Betreuung von Patienten mit solchen Beschwerden aufzeigen.

 

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Inhalt

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