Gesten und Gebärden: Begriffsbestimmung und -verwendung in Hinblick auf kunsthistorische UntersuchungenSchnell + Steiner, 2005 - 200 Seiten Der Mensch steht seit der Antike im Mittelpunkt der darstellenden Kunst. Was immer von, über und durch ihn ausgesagt werden soll, muss der Betrachter den abgebildeten Gesten und Gebärden entnehmen. Die genaue Analyse der zugrunde liegenden Interaktionsregeln und die vom Autor erarbeitete Terminologie vertiefen das Verständnis der kommunikativen Möglichkeiten vormoderner Kunst. |
Inhalt
Abschnitt 1 | 17 |
Abschnitt 2 | 20 |
Abschnitt 3 | 57 |
Urheberrecht | |
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Häufige Begriffe und Wortgruppen
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