Gesten und Gebärden: Begriffsbestimmung und -verwendung in Hinblick auf kunsthistorische Untersuchungen

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Schnell + Steiner, 2005 - 200 Seiten
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Der Mensch steht seit der Antike im Mittelpunkt der darstellenden Kunst. Was immer von, über und durch ihn ausgesagt werden soll, muss der Betrachter den abgebildeten Gesten und Gebärden entnehmen. Die genaue Analyse der zugrunde liegenden Interaktionsregeln und die vom Autor erarbeitete Terminologie vertiefen das Verständnis der kommunikativen Möglichkeiten vormoderner Kunst.

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Inhalt

Einige Worte vorab
7
und Gebärden
99
sind zu unterscheiden
159
Urheberrecht

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Häufige Begriffe und Wortgruppen

Bibliografische Informationen