Der ganz normale Wahnsinn: Vom Umgang mit schwierigen Menschen

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Aufbau Digital, 25.05.2015 - 366 Seiten
Sind Sie glücklich mit Ihren Mitmenschen? Jeder von uns ist ein bißchen wahnsinnig. Aber wir sind in guter Gesellschaft. Woody Allen ist eine fleischgewordene Neurose, Clint Eastwood spielt in seinen Filmen Charaktere mit schizoiden Zügen und Obelix ist nicht fähig, sein Leben ohne Asterix zu organisieren. Wie weit es noch kommen kann, wenn es nicht schon so weit gekommen ist, zeigen die beiden Psychologen mit authentischen Berichten aus der Praxis und mit Beispielen aus Filmen, Romanen und Comics. Und am Ende verstehen wir besser, warum Obelix ohne Asterix ein Nichts ist, warum die Freundin immer gleich anfängt zu heulen und warum der Chef so ein Wichtigtuer ist. »Wenn man dieses Buch gelesen hat – ich schwöre es Ihnen – ist man glücklich«, schwärmte Elke Heidenreich über François Lelords »Hectors Reise«. Wenn man »Der ganz normale Wahnsinn« gelesen hat, ist man auch glücklich mit seinen Mitmenschen, so nervtötend sie auch sein mögen. Wie man sich am besten mit schwierigen Menschen arrangiert und trotzdem die Fassung bewahrt, erklärt dieses überaus eloquente und amüsante Buch.
 

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Inhalt

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Über den Autor (2015)

François Lelord, geb. 1953. Studium der Medizin und Psychologie. Arbeitet seit seiner Promotion als Psychologe. Autor zahlreicher Bücher und wissenschaftlicher Veröffentlichungen, u. a. mit Christophe André „Die Kunst der Selbstachtung“ (Gustav Kiepenheuer Verlag, 2000). Christoph André, geboren 1956, studierte Medizin und Psychologie und arbeitete nach seiner Promotion als Psychologe. Er veröffentlichte zahlreiche Bücher zu psychologischen Themen. Ralf Pannowitsch, geboren 1965 in Greifswald, studierte Germanistik und Romanistik. Er lebt in Leipzig als Lehrer, Gärtner und Übersetzer aus dem Englischen und Französischen. Beinahe alle Bücher der Autoren Chrstophe André und François Lelord wurden von ihm ins Deutsche übertragen.

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