Architektur im Verbund: Band 100 Schriftenreihe der Forschung im Verbund

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Springer Vienna, 20.11.2007 - 443 Seiten
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Zum Geleit 009 Chronik – 60 Jahre VERBUND 011 Vorwort der Autoren 013 Vom Jugendstil zur Architektur der leichten Hülle 014 Architektur, Baumaterial und Bautechnik 015 Ingenieure, Arbeiter und Architekten 018 Bautypologie 026 045 Wasserkraftwerke 046 Wärmekraftwerke 366 Umspannwerke 396 Zentrales Verwaltungsgebäude 428 Literatur 432 Abstract 438 Dank 439 Bildnachweis 440 Biogra?en 441 Register 442 005 013 Als der Verbund, Österreichs führendes Elektrizitätsunternehmen, vor Als der Verbund mit dem Bau von Kraftwerken wie Kaprun oder Yb- sechzig Jahren gegründet wurde, war Strom noch Mangelware. In den Persenbeug begann, standen der Wiederaufbau des Landes und der dafür ersten Nachkriegsjahren kam es häu?g zu Abschaltungen. nötige Energiebedarf im Vordergrund. Technik rangierte vor Architektur. Diese gewann erst im Lauf der Zeit verstärkt an Gewicht. Immerhin prä- Damals erhielt der Verbund vom Gesetzgeber den Auftrag, Österreichs gen die Verbund-Anlagen das Landschaftsbild Österreichs mit und stehen Elektrizitätssystem wieder auf- und auszubauen – eine Aufgabe, die das in beständiger Interaktion mit Umwelt und Gesellschaft. Unternehmen höchst erfolgreich bewältigt hat. Heute zählt die Stromv- sorgung in Österreich zu den besten und sichersten der Welt. Mehr noch: Elektrische Energie in ihrer Komplexität und vielen Facetten muss heute Der Verbund hat maßgeblich zur Leistungskraft der modernen rot-weiß- ganzheitlich betrachtet werden: Die Anlagen des Elektrizitätssystems wi- roten Volkswirtschaft beigetragen. en auf Natur, Umwelt, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur. Diese wied- um beein?ussen die Stromversorgung und wirken auf diese zurück.

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Über den Autor (2007)

Gerhard A. Stadler, geboren 1956 in Perg (OÖ), Industriekaufmann, Studium der Fächer Wirtschafts- und Sozialgeschichte sowie Ethnologie an der Universität Wien, 1986 Promotion zum Dr. phil., seit 2001 außerordentlicher Universitätsprofessor für

Industriearchäologie, Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Technischen Universität Wien. Forschungsschwerpunkte: Mitteleuropäische Industriekultur, Historische Umweltforschung.

Manfred Wehdorn, geboren 1942 in Wien, International tätiger Architekt, Städtebauer und Denkmalpfleger (Arbeiten in Wien: Gasometer, Hofburg, Schloss Schönbrunn, MuseumsQuartier usw.); Vorstand des Institutes für Kunstgeschichte, Bauforschung und Denkmalpflege der Technischen Universität Wien. Autor von 15 Fachbüchern.

 

Monika Keplinger, geboren 1963 in Linz, Studium der Kunstgeschichte an der Universität Wien, Mitarbeit im Historischen Museum der Stadt Wien (heute Wien Museum), Assistenz am Inst. für Kunstgeschichte, Denkmalpflege und Industriearchäologie der TU Wien, Kulturabteilung der Stadt Wien, Referat Kulturelles Erbe, seit August 2006 Projektassistent am Inst. für Kunstgeschichte, Bauforschung und Denkmalpflege

 

Valentin E. Wille, geboren 1975 in Wien, - Studium der Architektur an der Technischen Universität Wien, Mitarbeit im Planungsbereich in einem Wiener Architekturbüro, Aufbau und Leitung der Abteilung für Architekturdokumentation in einem Büro für Ingenieurgeodäsie, seit August 2006 Projektassistent am Inst. für Kunstgeschichte, Bauforschung und Denkmalpflege

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